154 km / Anstieg: 1140 m
Am Morgen zeitiger Start noch vor 8 Uhr Richtung Friedberg. Es ging mit einigen Mühen dem Südfuss des Taunus entlang: Mein Navi und das iPhone waren sich in Sachen Routenverlauf nicht immer einig. Daher etliche Verfahrer und Garmin-Wenden. In Friedberg ein gutes Mittagessen beim Vietnamesen, und schon ging es Richtung Giessen. Und siehe da: kurz vor Giessen begann es wohl nicht zu giessen, aber ich spürte die ersten Regentropfen auf meiner Tour. So oder so war ich froh um winddichte Regenjacke und Beinlinge: Eine Kaltfront hatte die Temperaturen erheblich fallen lassen. Nach Lollar ging es dann sanft ansteigend nach Kirchhain, das unweit des markanten Vulkankegels von Amöneburg liegt. Der alte Lateiner vermutete hinter dem „Amöne“ das Wort „amoenus“ (lieblich, angenehm) – alles falsch. Amöne kommt vom nahen Fluss namens Ohm.
Frühmorgens über der Brücke von Mainz Richtung Friedberg-Kirchhain. Oder: Von den Rheinland-Pfälzern geht‘s zu den Hessen.

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